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Nimm deine Kunden einfach mit
Der Grund, warum Leute bei einem Programm bleiben, das sie längst überholt haben, ist die Vorstellung, alles neu eintippen zu müssen. Musst du nicht. Exportier eine CSV von dort, wo deine Daten jetzt liegen, und importier sie hier.
So läuft es ab
Aus dem bisherigen Programm exportieren
Jedes Programm für den Außendienst exportiert CSV, eine Tabelle auch. Du brauchst eine Datei je Art von Daten, die du mitnimmst — Kunden zuerst, weil alles andere daran hängt.
Hochladen und die Spalten prüfen
Wir ordnen deine Spaltennamen unseren zu — „Kundenname“, „E-Mail-Adresse“ und „Mobil“ landen alle an der richtigen Stelle. Jede Zuordnung siehst du als Auswahlliste, die du korrigieren kannst, bevor etwas geschrieben wird.
Ansehen, was passieren wird
Vor dem Import siehst du, wie viele Datensätze angelegt werden, wie viele schon da sind und welche Zeilen nicht importiert werden können — jeweils mit Zeilennummer und Grund.
Importieren, dann die nächste Datei
Datensätze, die schon in deinem Konto sind, werden übersprungen statt doppelt angelegt — dieselbe Datei zweimal laufen zu lassen ist also unbedenklich. Danach kommen Preisliste, Objekte, Fuhrpark und Auftragshistorie.
Was du mitnehmen kannst
- Kunden — Name, E-Mail, Telefon, Adresse, Notizen und Schlagworte
- Objekte — zweite und dritte Adressen zu einem Kunden
- Preisliste — Produkte, Material und Leistungen mit ihren Preisen
- Fuhrpark — Fahrzeuge mit Marke, Modell, Kennzeichen, FIN und Kilometerstand
- Lager
- Auftragshistorie — frühere Arbeiten, dem richtigen Kunden zugeordnet
Was nicht mitkommt
- Fotos und Dokumente an alten Aufträgen — die musst du dort neu hochladen, wo du sie brauchst.
- Alte Rechnungen und Zahlungen. Die Auftragshistorie kommt als Nachweis der Arbeit mit; deine alte Buchhaltung sollte in deinem Buchhaltungsprogramm bleiben.
- Wiederkehrende Termine, die schnell neu eingerichtet sind und eine Überprüfung ohnehin wert sind.