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Die App für die Hälfte der Arbeit, die nicht am Schreibtisch passiert

Eine echte Android-App, keine Webseite in einer Hülle — denn ausgerechnet das, was ein Monteur am dringendsten braucht, kann ein Browser nicht: ohne Empfang arbeiten, eine Uhr in der Hosentasche weiterlaufen lassen und den Standort bei ausgeschaltetem Bildschirm melden.

Version 0.2.0, veröffentlicht 24. August 2026.

Ein Auftrag offen auf dem Handy: oben die laufende Uhr, die Phase und die dazu erfasste Arbeit.

Was sie kann, was ein Browser nicht kann

Alles andere in diesem Produkt hätte eine Webseite sein können. Diese vier nicht.

Sie funktioniert ohne Empfang

Zeiterfassung, Fotos, Unterschriften, Checklisten, Sicherheitsformulare und Notizen laufen im Keller oder im Technikraum einfach weiter. Alles wartet auf dem Handy und sendet sich selbst, sobald es wieder einen Balken gibt — niemand muss an einen neuen Versuch denken, und nichts geht verloren, wenn die App zwischendurch geschlossen wird.

Eine Uhr, die niemand vergisst

Ein vergessenes Ausstempeln ist ein falscher Lohn. Die laufende Uhr steht auf jedem Bildschirm mit dem Auftrag, zu dem sie gehört, dazu eine Android-Meldung, die sich nicht wegwischen lässt — sie ist also auch da, wenn das Handy in der Tasche steckt.

Die Disposition sieht, wer am nächsten ist

Mit Einwilligung des Monteurs wird der Standort gemeldet, solange er eingestempelt ist — auch bei geschlossener App, was ein Browser nicht kann. Es endet beim Ausstempeln, wird bei genehmigtem Urlaub nie erhoben, und der Monteur kann die Einwilligung jederzeit widerrufen.

Nachweise, vor Ort aufgenommen

Fotos mit Vorher- und Nachher-Stufen, eingezeichneten Markierungen, Kundenunterschriften und Sicherheitsformulare, die ein sauberes PDF ergeben — mit einer Kartennadel dort, wo die Arbeit wirklich gemacht wurde.

Dieselben Berechtigungen wie im Web

Es gibt keine getrennte Monteurs- und Inhaber-App. Es ist eine App, und die Rolle entscheidet, was darin erscheint — ein Monteur sieht seine Aufträge, und ein Inhaber, der den Betrieb aus dem Transporter führt, sieht den Betrieb.

Gebaut für einen Arbeitstag

Der Standort wird in der Genauigkeit erfasst, die der Auftrag braucht, nicht in der höchstmöglichen, und die App fragt überhaupt nicht mehr danach, sobald die Uhr steht. Es läuft nichts im Hintergrund, wenn niemand arbeitet.

Auf dem Handy

Dieselben Vorgänge, die das Büro sieht, angeordnet für eine Hand und eine Taschenlampe.

Die Aufträge des Tages, vor der Abfahrt lokal gespeichert, damit die Liste ohne Empfang lesbar ist.
Ein Sicherheitsformular vor Ort ausgefüllt und unterschrieben, mit dem PDF, das danach erzeugt wird.
Die Warteschlange: jedes Foto, jede Notiz und jeder Zeiteintrag, unter der Erde erfasst und auf Empfang wartend.

Zum Standort

Der Standort im Hintergrund ist aus, bis der Monteur ihn selbst einschaltet, und das Einschalten braucht die Android-Berechtigung „Immer zulassen“, die nur er erteilen kann.

Alle Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Es endet beim Ausstempeln. Das ist keine Einstellung.

An einem Tag mit genehmigtem Urlaub wird nichts erhoben.

Android zeigt die ganze Zeit eine Meldung, die sich nicht wegwischen lässt.

Nur Personen im selben Betrieb können ihn sehen.

Standorte werden nach 90 Tagen gelöscht.

Wo ein Betrieb Schichten automatisch startet, ist die Fahrt zu einem gebuchten Auftrag das Einzige, was vor der Uhr erfasst wird — innerhalb der Arbeitszeit, an einem eingeplanten Tag und in der Einwilligung beschrieben.

Hol sie dir aufs Handy

Solange sie in der Beta ist, gibt es sie als direkten Download statt über Play, die Installation kostet also ein, zwei Tipps mehr. Die Downloadseite geht genau durch, was Android fragen wird.